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<pre>Am Sonntag sind Vizemeister und Titelverteidiger im Einsatz. Am Nachmittag (15:30 Uhr) hat der VfL Wolfsburg den FC Köln zu Gast.  <p> Allerdings scheinen die Gunners derzeit wieder einmal im Begriff zu sein, sich innerhalb weniger Tage eine zunächst vielversprechend begonnene Spielzeit zu zerschießen; infolge der gegen Everton und die Citizens kassierten Schlappen wurde das Team bereits zuletzt ein gutes Stück von den Fleischtöpfen vertrieben.  <p>  Die TSG ließ dagegen mit dem Sieg gegen den Viertelfinalisten der Champions League wissen, dass das vorherige Derby-Debakel in Stuttgart keinerlei Spuren hinterlassen hat; mit dem dritten Heimsieg in Serie ist den Kraichgauern stattdessen der Anschluss an den Relegationsplatz geglückt. <p> Aber: Die letzten fünf Heimspiele gegen die Bayern haben die Mainzer allesamt verloren — und dabei immer mindestens zwei Gegentore bekommen! <p>  Zudem wurden sie auch mit einigen Schiedsrichterentscheidungen nicht begünstigt, wie etwa beim abseitsverdächtigen Führungstreffer der „Reds“ oder einem elfmeterreifen Foul an Raheem Sterling.  </pre>


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<pre>Dass es für die Celtics 10 Jahre danach wieder für die Larry Oâ€™Brien Trophy reichen wird, glauben die Wettfreunde allerdings nicht. Dafür sind unserer Meinung nach einfach zu viele Rookies sowie unerfahrene Spieler im Kader. Es fehlen neben dem Star-Trio noch die richtigen Rollenspieler.  <p> für die „Fohlen“, die die letzten beiden Heimspiele verloren haben, geht es gegen die Norddeutschen darum, im Kampf um einen Platz in der Europa League weiter zu punkten. Derzeit ist Gladbacher Borussia auf Platz 7 zu finden — mit vier Punkten Rückstand auf Rang 6.  <p>  Schweden hat sich in der „Todesgruppe A“ mit Frankreich und den Niederlanden als Tabellenzweiter durchgesetzt. Während „Les Bleus“ sich den Gruppensieg sichern konnten, behielt die Elf von Trainer Janne Andersson im Duell mit der „Elftal“ die Oberhand. <p> Weihnachten wäre gleich noch ein bisschen schöner, würde sich nicht die bucklige Verwandtschaft über die Feiertage auf dem heimischen Sofa platzieren. Fans der Premier League bereitet es jedoch auch in diesem Jahr keine Probleme, sich für ein paar Stunden dem familiären Overkill zu entziehen. <p>  Vor dem 1Spieltag ist allerdings nicht nur die Tabellenspitze fester denn je in süddeutscher Hand: Mit Stuttgart, Augsburg und den auf den letzten Platz zurückgefallenen Hoffenheimern wird auch das hinterste Ende des Tableaus von Klubs aus Bayern und Baden-Württemberg regiert.  </pre> 


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<pre> Mit einer tendenziell unangenehmen Aufgabe bekommt es tags darauf aber auch der strahlende Gewinner der Vorwoche zu tun: Bei der weiter gen Königsklasse schielenden Hertha sind schließlich die seit fünf Partien ungeschlagenen Schanzer aus Ingolstadt zu Gast.  <p> Um 21:05 Uhr ist Borussia Dortmund beim FC Porto im Einsatz. Nach dem soliden 2:0-Erfolg im Heimspiel haben die Schwarz-Gelben sehr gute Chancen die Runde der letzten 16 zu erreichen. Denn auch auswärts ist der BVB jederzeit in der Lage, einen Treffer zu erzielen.  <p>  Um 20:30 Uhr empfängt der SC Freiburg die Borussia aus Mönchengladbach. Die Breisgauer konnten sich am vergangenen Sonntag über einen 4:3-Auswärtssieg in Köln freuen. Dabei machte die Elf von Christian Streich einen 0:3-Rückstand wett. Dementsprechend groß ist das Selbstvertrauen beim SCF. <p>  In München bittet der FC Bayern die Augsburger zum Derbytanz. Der Rekordmeister will für die 0:1-Heimpleite aus der letzten Saison Revanche nehmen. Die Fuggerstädter konnten damit ihren zweiten Sieg gegen den FCB, den ersten auswärts, feiern. Diesmal wird die Guardiola-Truppe, die mit dem Punktemaximum gemeinsam mit dem BVB an der Tabellenspitze liegt, allerdings nichts anbrennen lassen. Der FCA konnte bisher erst einen einzigen Zähler erobern. <p>  Finsterer denn je ist es vor dem samstäglichen Heimspiel hingegen für die 96er aus Hannover bestellt: Da auch Thomas Schaaf den Niedergang bislang nicht stoppen konnte, wuchs der Rückstand auf den Relegationsplatz bereits vor dem Besuch der Mainzer Karnevalisten auf fünf Zähler an.  </pre>


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<pre> Und so blieb am Schluss lediglich die Erkenntnis, dass sich ein größerer personeller Umbruch nicht so einfach von heute auf morgen durchführen lässt.  <p> Auch die Warriors dominierten in den Playoffs. Das Team von Head Coach Steve Kerr, der nach seiner mittlerweile dritten Rückenoperation derzeit (noch) nicht auf der Trainerbank von Golden State sitzen kann, war sogar noch besser als der Titelverteidiger.   <p> In den letzten Wochen lief es sowohl für die „Fohlen“ als auch für die Elf von Niko Kovac nicht gerade nach Wunsch. Vor allem die Frankfurter haben schwere Wochen hinter sich und sind aus den Europapokalplätzen herausgefallen. Gladbach hat mit Dieter Hecking an der Seitenlinie allerdings eine Aufholjagd gestartet. <p>  Tweet: Schlangestehen für den Rekordmeister – die Bochumer konnten sich vor Kartenanfragen für das Viertelfinale gegen die Bayern kaum retten.  <p> Eine Verbundenheit zur Mannschaft, die wirklich bis zum letzten Tag alles gezeigt und alles gegeben hat, eine Verbundenheit herzustellen, so kann man erhobenen Hauptes eine Liga tiefer gehen, um sich dann vorzubereiten zur Rückkehr.  </pre>


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<pre> Wie beispielsweise das Schlagerspiel in der Gruppe H zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid. Der BVB steht nach der 1:3-Auftaktpleite bei Tottenham bereits richtig unter Zugzwang und ist fast schon gezwungen zu punkten, um nicht vorzeitig ins Hintertreffen zu geraten.  <p> Dies dürfte allerdings leichter gesagt als getan sein, schließlich schwimmen die noch ungeschlagenen Hoffenheimer aktuell auf einer veritablen Erfolgswelle (drei Siege am Stück).  <p>  Im Top-Duell zwischen AS Rom und dem FC Porto hielten sich im Hinspiel beide Mannschaften alle Optionen offen: Dank des in Portugal erzielten Auswärtstreffers können die Giallorossi beim Rückspiel in der Ewigen Stadt allerdings bereits mit einem torlosen Remis zufrieden sein. <p>  In der Gruppe G hat derweil der Durchmarsch von Ã–sterreich dafür gesorgt, dass nur noch ein direktes EM-Ticket in der Verlosung ist: Da die an diesem interessierten Teams aus Russland (in Moldawien) und Schweden (in Liechtenstein) jeweils vor lösbaren Aufgaben stehen, wird die Entscheidung aber wohl auf den kommenden Montag vertagt.  <p> In Führung liegt weiterhin die Dortmunder Borussia, die auch nach vier absolvierten Spielen noch ohne Gegentor ist. Punktgleich hinter dem BVB, nur getrennt durch das schlechtere Torverhältnis, folgt überraschenderweise Aufsteiger Hannover 96.  </pre>


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